Von Chile zur Osterinsel
Die Osterinsel (Rapa Nui) zählt zu den geheimnisvollsten Reisezielen der Welt und ist ein ganz besonderes Highlight auf einer Reise durch Chile. Mitten im Pazifik gelegen, fasziniert sie mit ihren monumentalen Moai-Statuen, vulkanischen Landschaften und einer einzigartigen polynesischen Kultur. Rapa Nui verbindet Geschichte, Natur und Mystik zu einem außergewöhnlichen Erlebnis und eröffnet eine völlig neue Perspektive auf die Vielfalt Chiles.
Mitten im endlosen Blau des Pazifiks liegt die Osterinsel, Rapa Nui, einsam und isoliert, rund 4.000 Kilometer von Chile und Tahiti entfernt. Auf nur 162 Quadratkilometern birgt sie bis heute viele Geheimnisse und fasziniert mit fast 1.000 monumentalen Steinkolossen, den berühmten Moai, die wie stille Wächter über die Insel blicken. Die Einheimischen nennen ihre Heimat Te Pito o Te Henua, den „Nabel der Welt“ ist ein Name, der die besondere Stellung dieses Ortes eindrucksvoll widerspiegelt.
Neben den Moai zeugen auch die Kultstätten des Vogelmannkults von der spirituellen Tiefe der Insel. Vulkankrater, grüne Hügel, schwarze Lavafelder und einsame Strände formen eine Landschaft von nahezu magischer Ausstrahlung. Wer Rapa Nui besucht, taucht ein in eine Welt voller Mythos, Geschichte und lebendiger Traditionen und erlebt einen der abgelegensten und zugleich faszinierendsten Orte unserer Erde.













